Thomas Oppermann - Anerkennung von NS-Opfergruppen
Ich rufe jetzt den Tagesordnungspunkt 16 auf:
Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Kultur und Medien (22. Ausschuss)
–zu dem Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD
Anerkennung der von den Nationalsozialisten als „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ Verfolgten
–zu dem Antrag der Abgeordneten Thomas Hacker, Katja Suding, Hartmut Ebbing, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Anerkennung der damals sogenannten „Asozialen“ und „Berufsverbrecher“ als Opfergruppe der Nationalsozialisten
–zu dem Antrag der Abgeordneten Brigitte Freihold, Jan Korte, Ulla Jelpke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE
Anerkennung der als „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ verfolgten Opfer des Nationalsozialismus
–zu dem Antrag der Abgeordneten Erhard Grundl, Claudia Roth (Augsburg), Dr. Kirsten Kappert-Gonther, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Anerkennung der NS-Opfergruppen der damals sogenannten „Asozialen“ und „Berufsverbrecher“
Für die Aussprache ist eine Dauer von 30 Minuten vorgesehen. – Ich bitte diejenigen, die nicht an der Debatte teilnehmen wollen, den Saal zu verlassen, und die anderen bitte ich, sich einen Platz zu suchen.
Ich eröffne die Aussprache. Das Wort hat als erste Rednerin die Kollegin Melanie Bernstein für die Fraktion der CDU/CSU.
Quelle | Deutscher Bundestag, Nutzungsbedingungen |
Quellenangabe | Deutscher Bundestag via Open Parliament TV |
Abgerufen von | http://dbtg.tv/fvid/7427796 |
Wahlperiode | 19 |
Sitzung | 146 |
Tagesordnungspunkt | Anerkennung von NS-Opfergruppen |