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14.01.2026
Jasmina Hostert SPD
Familienpolitik - Elternschaft und Existenzgründung
Dafür brauchen wir übrigens auch keinen AfD-Antrag; denn man glaubt Ihnen nun wirklich nicht, dass Sie plötzlich ernsthaft Politik für arbeitende Mütter machen wollen.
Die AfD ist nicht die Partei der Frauen, im Gegenteil.
– sie wurde gerade schon erwähnt –, betont, sie möchte nicht, dass ihre Anliegen von der AfD instrumentalisiert werden.
Und wer das, wie die AfD, grundsätzlich ablehnt und sich hier plötzlich als Anwalt von Schutz und Fürsorge inszeniert,
(Dr. Götz Frömming [AfD]: Was heißt denn hier „plötzlich“?)
Frau Abgeordnete, würden Sie eine Zwischenfrage aus der AfD-Fraktion zulassen?
(Dr. Götz Frömming [AfD]: Ja!)
Nein, danke; denn mit dem Thema „Mutterschutz und Frauenrechte“ hat die AfD nichts zu tun, und dazu kann sie hier auch nichts bieten.
(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU, des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der Linken – Martin Reichardt [AfD]: Uns wählen ja mehr Frauen als euch, Mensch!)
(Martin Reichardt [AfD]: Das ist aber sicherlich so! Gucken Sie sich das mal an!)
(Martin Reichardt [AfD]: Die SPD lebt immer mit einer Lebenslüge, und das schon seit Jahrzehnten!)
Für die AfD-Fraktion darf ich dem Abgeordneten Maack zu einer Kurzintervention das Wort erteilen.