04:29 19.03.2026 Sabine Dittmar SPD Bericht zur Lage der älteren Generation Das heißt konkret: eine starke gesetzliche Rente. Mit dem Rentenpaket ist der erste Aufschlag gemacht; aber wir dürfen nicht vergessen: Die Rente von morgen entsteht aus der Arbeit von heute.
04:27 13.10.2022 Verena Hubertz SPD Wohngeld-Plus-Gesetz, Heizkostenzuschussgesetz Es gibt zum Beispiel den Rentner, der damals so viel verdient hat, dass er nicht unbedingt viel für die Rente sparen konnte, und der für seine Wohnung in einem Trierer Stadtteil – nicht mal Innenstadtlage – 500 Euro kalt zahlt, also mehr als die Hälfte seiner Rente für die Miete ausgibt.
04:52 20.05.2021 Matthias Höhn DIE LINKE DDR-Rentenüberleitung Es gibt nicht nur Nachteile für Ostdeutsche, die bereits in Rente sind. Ich kann nur sagen: erhöhte Wachsamkeit bei allen Entscheidungen dieser Bundesregierung zum Thema Rente.
04:28 13.09.2024 Carsten Brodesser CDU/CSU Schlussrunde Haushaltsgesetz 2025 Die gesetzliche Rente allein wird in vielen Fällen nicht ausreichen, um die Altersvorsorge sicherzustellen. Neben der Stabilisierung der gesetzlichen Rente müssen wir den Bürgerinnen und Bürgern wieder neue Anreize geben, auch privat Vorsorge zu betreiben.
04:12 26.09.2024 Klaus Stöber AfD Fortentwicklung des Steuerrechts, Existenzminimum Deswegen kann ich Ihnen nur sagen: 1982 hat einer Ihrer Vorvorgänger eine wichtige Entscheidung getroffen: Man hat einen SPD-Kanzler in Rente geschickt. Ich kann Ihnen nur raten: Nehmen Sie diesen Schritt auf, schicken Sie diesen Kanzler in Rente, retten Sie Ihre Partei, und retten Sie unser Land!
03:28 26.02.2026 Janine Wissler DIE LINKE Arbeitsmarktpolitik Wenn in den nächsten Jahren 30 Prozent der Arbeitskräfte in Rente gehen, wann sollen denn die Leute anfangen zu arbeiten, um das auszugleichen? Und dann wollen Sie statt Zuwanderung – Sie wollen keine Zuwanderung –, dass die Menschen früher anfangen zu arbeiten und später in Rente gehen.
05:40 28.11.2025 Lukas Krieger CDU/CSU Haushaltsgesetz 2026 (3. Beratung) Doch diese Bereiche sind – anders als Rente, Gesundheitskosten und Versorgungsausgaben – nicht gesetzlich dynamisiert, steigen also nicht automatisch. Das heißt in unserer Lage: Ausgabeprioritäten so setzen, dass Zukunftsaufgaben nicht unter den Tisch fallen; Dynamiken im Sozialetat durch Reformen so anpassen, dass wir uns immer eine auskömmliche Rente leisten können, auch für die kommenden Generationen; Projekte beenden, die Mittel binden, aber keinen nachhaltigen Effekt auf unser zentrales Ziel „wirtschaftliches Wachstum“ haben; die Verwaltung so organisieren, dass sie nicht jedes Jahr teurer wird, unabhängig von ihrem Auftrag.
04:19 17.09.2025 Marc Biadacz CDU/CSU Arbeit und Soziales Wir sorgen dafür, dass die Rente auch in Zukunft sicher bleibt. Gleichzeitig werden wir mit dem Rentenpaket, dem Betriebsrentenstärkungsgesetz, der Aktiv- und der Frühstartrente in diesem Herbst der Reformen dafür sorgen, dass sich auch die jüngere Generation auf diese Rente verlassen kann.
03:22 08.10.2025 Sarah Vollath DIE LINKE Altersversorgung der Mitglieder des Deutschen Bundestages Um es noch mal auf den Punkt zu bringen: Gerechte Rentenpolitik bei denen heißt: Zweiklassensystem in der Rente. Wir als Linke wollen, dass Bundestagsabgeordnete in der Rente mit all den Menschen gleichgestellt werden, die Tag für Tag hart arbeiten – ohne Schlupflöcher.
04:29 14.11.2025 Armin Grau DIE GRÜNEN Aktivrentengesetz Von einer stabilen gesetzlichen Rente profitieren gerade auch die Jungen, auch wenn die Junge Gruppe der Union das fälschlicherweise hier anders verbreitet. Die Ampel hat die Hinzuverdienstgrenze für Arbeit neben der Rente aufgehoben und so ein wichtiges Hindernis für längeres Arbeiten beseitigt.
01:14 02.12.2010 Anton Schaaf SPD Überleitung von DDR-Rentenrecht ohne Rente durch die Überleitung gegangen ist, dann ist das dem Versuch einer gemeinsamen Lösung nun wirklich nicht angemessen.
11:03 14.12.2012 Peter Weiß CDU/CSU Alterssicherung und Altersarmut von Frauen Wie sieht es bei den jüngsten Altersjahrgängen aus, was die Rente anbelangt? Was übrigens erstaunlich ist: Bei der zusätzlichen Altersversorgung, zum Beispiel der Riester-Rente oder der betrieblichen Altersversorgung, sind die Frauen besser als die Männer. Ein zentraler Punkt gerade der Union war und ist, dass wir angesichts der Tatsache, dass nach wie vor hauptsächlich Frauen die Erziehungs- und Pflegeleistung bei uns in Deutschland erbringen, diese Erziehungs- und Pflegeleistung bei der Rente anerkennen. Künftig ist auch bei Minijobs eine Einzahlung in die Rentenversicherung die Regel und nicht die Ausnahme, selbst wenn man auf der Basis von Minijobs nie eine anständige Rente erwerben kann.
12:28 20.05.2010 Frank Heinrich CDU/CSU Überleitung von DDR-Alterssicherung Denn es geht dieser Gruppe nicht um eine gerechte Rente, sondern vielmehr um eine leistungsgerechte Altersversorgung, die weit mehr als nur Rente ist. Jeder ostdeutsche Bürger und jede ostdeutsche Bürgerin, der bzw. die sich durch eines der Sonderversorgungssysteme der DDR eine höhere Rente erhofft hat und diese nun nicht bekommt, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Dieses Projekt steht für eine intensive, verantwortungsvolle Auseinandersetzung der Regierungskoalition mit dem Thema Rente - das wollten Sie uns eben absprechen -, eine Suche nach einem Konsens, der möglichst breit sein sollte, und eine gerechte Lösung, die Ungerechtigkeiten oder Verwerfungen bei dieser Angleichung ausschließt.
11:10 26.11.2025 Matthias Miersch SPD Bundeskanzler und Bundeskanzleramt, Unabhängiger Kontrollrat In diesem Zusammenhang sehe ich auch die Debatte zum Beispiel über die Rente mit 63 bei den Grünen. Tatsächlich gibt es diese Rente gar nicht mehr; denn das Renteneintrittsalter ist kontinuierlich angestiegen. Viele, die augenblicklich über eine Abschaffung der Rente mit 63 philosophieren, werden 45 Beitragsjahre niemals voll bekommen. Ich sage an die Adresse des Koalitionspartners ausdrücklich: Für uns ist das kein Arbeitskreis, den wir gründen, weil wir nicht weiterwissen, sondern es ist eine ernstgemeinte Einrichtung, die tatsächlich die Zukunftsfähigkeit der Rente sicherstellen soll.
08:01 03.07.2015 Markus Kurth DIE GRÜNEN Rentenversicherungsrecht Die Riester- Rente erfüllt ihren Sicherungszweck nicht, und Sie analysieren sie nicht einmal. Insbesondere der Streit um die Rente mit 63 hat beide – Union und SPD – in ihre Trutzburgen getrieben, und von dort aus belauern Sie sich jetzt gegenseitig. Dabei böte gerade das Thema des selbstbestimmten und sozialpolitisch flankierten flexiblen Rentenübergangs genügend Chancen, konstruktiv mit dem demografischen Wandel umzugehen, Sozialpartner zusammenzuführen und vor allen Dingen den Menschen die Angst vor der Rente mit 67 zu nehmen und ihnen tragfähige Wege aufzuzeigen.
06:01 28.06.2013 Johannes Vogel FDP Ost-West-Angleichung im Rentenrecht Aber kommen wir konkret zur Rente. (Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Schön wär's! Wir bleiben bei der Rente ab 65 Jahren! - Iris Gleicke [SPD]: Es wäre trotzdem schön, etwas zur Ost-West-Rentenangleichung zu -hören!) Die Rente steht auf zwei Säulen.
06:40 24.11.2016 Gesine Lötzsch DIE LINKE Arbeit und Soziales Außerdem müssen wir noch einmal betonen: Die Grundlage für eine gute Rente sind gute Löhne. – Zur Finanzierung will ich Ihnen noch Folgendes sagen: Eine solidarische Rente gibt es nur, wenn wir endlich auch den Reichtum in unserem Land anfassen. (Beifall bei der LINKEN – Karl Schiewerling [CDU/CSU]: Ohne Freiheit keine Rente!)
07:44 28.04.2017 Andrea Nahles Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit Zum zweiten Mal in dieser Legislaturperiode packen wir wichtige Vorhaben bei der Rente an. Das ist eine spürbare Verbesserung dessen, was die Erwerbsgeminderten an vorzeitiger Rente bekommen – im Schnitt um 7 Prozent. Damit wird die gesetzliche Rente auch in Zukunft solide, aber vor allem auch gerechter sein.
07:40 15.04.2021 Nadine Schön CDU/CSU Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung Pech gehabt“, sagen Sie, „Pech gehabt; dann haben die Frauen halt nur halb so viel Rente im Alter wie die Männer – sie hätten doch die Möglichkeit, mehr zu verdienen.“ Und wenn es so ist, dass tatsächlich weiterhin 90 Prozent der Führungspositionen von Männern besetzt sind, wenn es so ist, dass Frauen halb so viel Rente bekommen wie Männer, Woran liegt es, dass die Rente so ungleich verteilt ist?
09:08 25.04.2013 Max Straubinger CDU/CSU Lohn- und Sozialpolitik Ich denke, er steht - auch wenn er das jetzt nicht mehr sagen darf - für die Rente mit 67. Unter demografischen Gesichtspunkten ist die Rente mit 67 aber richtig, und ich bin Franz Müntefering ausdrücklich dankbar, dass er diese Reform hier durchgesetzt hat. Dass die Grundlagen dafür unter dem seinerzeitigen Bundesminister Franz Müntefering geschaffen worden sind, ist letztendlich im Sinne einer großartigen Generationenpolitik in der Rente.
07:44 25.06.2014 Matthias W. Birkwald DIE LINKE Arbeit und Soziales Ein Vierteljahrhundert nach der Einheit müssen 45 Jahre Arbeit als Verkäuferin oder als Kfz-Mechatroniker – völlig egal, ob man in Halle an der Saale oder in Halle in Westfalen wohnt – auch die gleiche Rente bringen. Mit Lebensversicherung und Riester-Rente können die allermeisten Menschen die Löcher in ihrer gesetzlichen Rente nicht stopfen.
06:11 28.06.2013 Heinrich Leonhard Kolb FDP Ost-West-Angleichung im Rentenrecht Rente ist ein Konsensthema und setzt auf langen Atem. Zum einen wird ein Zusammenhang konstruiert zwischen der Rentenhöhe und dem Beitragssatz zur Rentenversicherung nach dem Motto: Wenn wir das Geld in der Kasse lassen, gibt es eine höhere Rente. (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU - Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Gar nichts habt ihr bei der Rente gemacht! Gar nichts!)
08:39 16.01.2020 Gottfried Curio AfD Finanzielle Lasten der Migrationspolitik Die Willkommensparty kostet nämlich: Unterbringung und Verpflegung, Krankenkassen und später Rente, Deutschkurse und Dolmetscher, erfolglose Abschiebeversuche, nur wenige unfassbar teure erfolgte Abschiebungen, Wachpersonal und Polizeieinsätze, Hunderttausende Widerspruchsverfahren und dann die Verwaltung dieses ganzen Chaos. Zusätzlich zu alledem sind ja Ausgaben nötig für 180 000 neue Kitaplätze, 2 400 zusätzliche Grundschulen, 15 000 neue Polizistenstellen, 2 000 neue Richterstellen für die Asylklagewelle und die Rente. Uns fehlt das Geld, von der Bildung über Polizei und Justiz bis zu Rente und Gesundheitswesen.
07:08 02.07.2020 Hubertus Heil Grundrente Das spüren auch viele Menschen in der Alterssicherung, in der Rente. Sie hat nach derzeitiger Rechtslage – in 18 Jahren geht sie in Rente – einen Rentenbezug von nur 760 Euro. Es geht um einen Zuschlag auf die Rente für diejenigen, die hart gearbeitet haben – und zwar ohne Anträge auszufüllen.
06:12 30.10.2020 Dietmar Bartsch DIE LINKE Rentenversicherung für Bundestagsabgeordnete Aber das Grundziel ist: Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl sollen alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages in die gesetzliche Rente einzahlen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, diese Arbeitnehmer bezahlen mit ihren Steuern, vielleicht auch mit den Steuern auf die Rente, dann auch unsere Altersentschädigung mit. hat keinen Riester-Irrsinn, eine Rente ab 65 und nicht erst ab 67,
05:49 17.10.2019 Daniela Kolbe SPD Renteneinheit zwischen Ost und West Dann ist sie in Rente gegangen. Sie bekam einen Brief von der Rentenversicherung, mit dem ihre Rente angepasst wurde. Sie hat dann eine niedrigere Rente bekommen.
07:06 27.03.2026 Frauke Heiligenstadt SPD Altersvorsorgereformgesetz dass sich aus dem neuen Gesetz, aus dieser Reform tatsächlich Nachteile auch gegenüber der Riester-Rente ergeben. Ich finde es grundsätzlich absolut richtig – das eint uns vielleicht an dieser Stelle auch –: Natürlich muss die gesetzliche Rente gestärkt werden. wie wir eine gute gesetzliche und betriebliche Rente für die Menschen hier in diesem Land, die die wichtigsten Bausteine sind, tatsächlich auf den Weg bringen können.
15:49 11.11.2009 Max Straubinger CDU/CSU Arbeit und Soziales Herr Kolb hat klipp und klar noch einmal das liberale Konzept der Rente ab 60 mit den bekannten Folgen von 25 Prozent Abzügen dargestellt, Wir stehen auf den Grundlagen der Rente mit 67 - ich hoffe, dass auch die SPD-Kollegen das zukünftig weiterhin tun -, weil es unter dem Gesichtspunkt der Generationengerechtigkeit richtig war, die Rente mit 67 einzuführen. Die ehemaligen Bundesminister Franz Müntefering und Olaf Scholz stehen für die Rente mit 67. Auch Sie, Herr Kollege Schaaf, haben sie vertreten. Natürlich ist die Rente mit 60 nur ein Angebot.
01:36 30.01.2014 Kathrin Vogler DIE LINKE Arbeit und Soziales Ich habe mein Leben lang bis zur Rente in der Textilindustrie gearbeitet, und zwar für 6 D-Mark die Stunde; das war nicht so viel.
01:40 05.09.2017 Sigmar Gabriel Vereinbarte Debatte zur Situation in Deutschland Es weiß doch jeder, dass wir bei dem, was wir in den Bereichen Rente, Bildung, Pflege und Gesundheit vor uns haben, über Mehrausgaben reden müssen, wenn wir wenigstens das Leistungsniveau von heute halten wollen.
01:23 28.11.2025 Pascal Meiser DIE LINKE Arbeit und Soziales Wenn dem so ist, dann bedeutet das doch nichts anderes, als dass die gesetzliche Rente von jemandem, der sein Leben lang gearbeitet hat, einen geringeren Abstand zur Grundsicherung hat, also auch von jemandem, der nie gearbeitet hat.
04:17 09.07.2010 Johannes Vogel FDP Beschäftigungssituation Älterer So haben wir zum Beispiel bei der Rente eine kapitalgedeckte Säule eingeführt. Wenn man sich anschaut, wie Sie mit dem Thema Rente mit 67 umgehen, dann erkennt man den Unterschied: Wir kehren um, wenn etwas falsch gelaufen ist.
04:46 26.11.2009 Wolfgang Strengmann-Kuhn DIE GRÜNEN Altersteilzeit Wir brauchen flexiblere Möglichkeiten, sowohl später als auch früher in Rente zu gehen, und mehr Möglichkeiten, Erwerbstätigkeit und Rentenbezug miteinander zu verbinden. - wobei auch bei frühzeitigem Ausstieg aus dem Erwerbsleben eine existenzsichernde Rente gewährleistet sein muss.
04:47 27.09.2012 Matthias W. Birkwald DIE LINKE Beitrag Rentenversicherung Was ist, Herr Straubinger, noch nicht einmal eine Maß Bier auf dem Oktoberfest im Vergleich zu den drastischen Kürzungen durch die Rente erst ab 67? Dazu gehört: Die Rente erst ab 67 abschaffen!
06:02 24.11.2016 Carola Reimann SPD Arbeit und Soziales Wenn wir über den Einzelplan 11 reden, kommen wir alle an einem Thema nicht vorbei, der Rente. Aus meiner Perspektive geht da an einer Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rente eigentlich kein Weg vorbei.
06:21 07.06.2018 Max Straubinger CDU/CSU Stärkung der Erwerbsminderungsrente Ich gebe zu: Das ist nicht genug angesichts dessen, dass rund 10 bis 12 Prozent der Beschäftigten aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigung frühzeitig in Rente gehen müssen und letztendlich Grundsicherungsbedarf haben. Denn die Abschläge bei frühzeitiger Erwerbsunfähigkeit betragen ja im Höchstfall 10,8 Prozent, während bei vorzeitiger Altersgeldinanspruchnahme zukünftig bei der Rente mit 67 die Abschläge 14,4 Prozent betragen werden.
05:54 31.01.2019 Antje Lezius CDU/CSU Gesetz zu Übergangsregelungen nach dem Brexit Denkst du auch an deine spätere Rente? Dazu gehören etwa Leistungen der Rente, bei Krankheit, bei Mutterschaft, bei Arbeitsunfällen und bei Arbeitslosigkeit.
04:24 01.06.2017 Sarah Ryglewski SPD Betriebsrentenstärkungsgesetz Vielmehr sind die Angehörigen dieser Gruppe auf das angewiesen, was hier schon beschrieben wurde: Stichwort „Riester-Rente“ oder „Kapitallebensversicherungen“, von denen wir alle wissen, was da momentan an Renditen herauskommt. Wenn man für die Rente vorsorgen möchte, dann möchte man auch eine Sicherheit haben, dass man im Alter wirklich ein Plus zu verzeichnen hat.
04:54 11.10.2018 Michael Schrodi SPD Solidaritätszuschlag ohne aber ein einziges Wort darüber zu verlieren und sich die Frage zu stellen und zu beantworten: Woher kommt dann das Geld für Schulen, für Kitas, für Rente, für Pflege, für Straßen und Schiene? Sie möchten aber bei der Rente, dem Kindergeld oder der Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen streichen.
11:28 08.11.2018 Thomas Oppermann Gesetzliche Rentenversicherung Dann kommen wir zu Tagesordnungspunkt 4 b. Abstimmung über die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales auf Drucksache 19/5586. Der Ausschuss empfiehlt unter Buchstabe b seiner Beschlussempfehlung die Ablehnung des Antrags der Fraktion der AfD auf Drucksache 19/4843 mit dem Titel „Anrechnungsfreistellung der Mütterrente beziehungsweise der Rente für Kindererziehungszeiten bei der Grundsicherung im Alter“. Der Ausschuss empfiehlt unter Buchstabe c seiner Beschlussempfehlung auf Drucksache 19/5586 die Ablehnung des Antrags der Fraktion Die Linke auf Drucksache 19/29 mit dem Titel „Vollständige Gleichstellung und gerechte Finanzierung der Kindererziehungszeiten in der Rente umsetzen – Mütterrente verbessern.“