07:48 02.07.2020 Markus Kurth DIE GRÜNEN Grundrente Das wird häufig, das wird hunderttausendfach immer dann der Fall sein, wenn man vom Erwerbsleben in die Rente eintritt, weil ja das Erwerbseinkommen höher ist als die Rente.
06:10 10.05.2019 Albert Weiler CDU/CSU DDR-Rentenüberleitung Heute verfügen viele von ihnen im Alter über eine zu geringe Rente, und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben fällt ihnen schwer. Es fehlt Geld für einen kleinen Urlaub, für kleine Geschenke für die Enkelkinder und auch für Theaterbesuche; dafür reicht bei vielen die Rente nicht aus.
05:18 08.09.2022 Ulrike Schielke-Ziesing AfD Arbeit und Soziales Umso wichtiger sollte es sein, die gesetzliche Rente zu stabilisieren. Im Haushaltsentwurf kann ich die dafür gesetzlich vorgesehenen 500 Millionen Euro aber nicht finden, und auch die vollmundig angekündigten 10 Milliarden Euro als Einstieg in die kapitalgedeckte Ergänzung zur Umlagefinanzierung der Rente fehlen.
05:18 20.10.2022 Annika Klose SPD Energiepreispauschale an Renten- und Versorgungsbeziehende Das war bisher eine recht technische Debatte, die dem Thema Rente mal wieder alle Ehre macht. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Zuruf von der CDU/CSU: Dann müsst ihr es aus Steuermitteln zahlen und nicht aus der Rente!)
06:01 08.09.2023 Kay Gottschalk AfD Schlussrunde Haushaltsgesetz 2024 Die, die dafür mit so ziemlich den niedrigsten Rentenbezügen – meine Kollegin hat es in der Vordebatte gesagt – mit 67 – und wenn es nach Ihnen geht: mit 70 – in Rente gehen sollen. Nun dann, wenn Wirtschaftsflüchtlinge eben an erster Stelle stehen, fehlt das Geld für Rente und Bundeswehr.
04:51 28.11.2025 René Springer AfD Arbeit und Soziales Dabei passiert genau das Gegenteil: Drei Viertel aller ausländischen Rentner in Deutschland beziehen eine Rente unterhalb der Grundsicherung. Das heißt für uns: Senkung der Steuern und Abgaben vor allem für Familien, abschlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren und eine deutliche Anhebung des Rentenniveaus.
06:00 04.12.2024 Carsten Brodesser CDU/CSU Private Altersvorsorge und Altersvorsorgedepots Als CDU/CSU-Fraktion war es uns schon in der letzten großen Koalition besonders wichtig, die Riester-Rente zu reformieren. Es wurde eigens eine Rentenkommission eingesetzt und flankierende Fraktionsarbeitsgruppen, die alle zu der Empfehlung kamen, die Riester-Rente leistungsfähiger, bürokratieärmer und damit zukunftssicherer zu machen.
10:26 09.07.2010 Frank Heinrich CDU/CSU Beschäftigungssituation Älterer Ich halte das für ein Signal nicht nur dafür, dass ich erst mit 67 Jahren in Rente gehe, sondern auch dafür, dass ich eine Chance bekomme, zu arbeiten, bis ich 67 Jahre alt bin. Der Hauptgrund zwei dafür ist, dass mit dieser Rente mit 67 dazu beitragen wird, in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen den Generationen die finanzielle Grundlage und die Leistungsfähigkeit der Rentenversicherung nachhaltig sicherzustellen; Herr Weiß hat das sehr deutlich gemacht. Ich wünsche mir, dass wir es dann schaffen - so wie bei der Staffelung bei der Rente mit 67 -, nach und nach die Einzelbedingungen zu regeln.
11:35 25.06.2014 Axel Fischer CDU/CSU Arbeit und Soziales Es ist nur billig, an dieser Stelle die Solidarleistung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervorzuheben, ohne die Mütterrente, Rente mit 63 sowie Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente und beim Rehabudget nicht finanzierbar gewesen wären. Dieser Tage haben die Gewerkschaften den Einstieg in die Rente mit 60 proklamiert. Das hieße: Ein Arbeitnehmer bezahlt rund 20 Prozent weniger Beiträge, gleichzeitig bezieht er länger Rente.
08:34 27.09.2019 Daniela Kolbe SPD Herstellung der Renteneinheit Das sind nämlich die Leute, die sich jetzt gerade auf die Rente zubewegen und sich fragen: Wie wird das wertgeschätzt? Tatsächlich ist für 90 Prozent der Ostdeutschen die gesetzliche Rente das Haupteinkommen im Alter; 60 Prozent der Menschen im Westen geht es ähnlich. Aber bei einer Größenordnung von 90 Prozent ist klar, dass sich die älteren Leute bei der Rente stark auf die Themen „Wertschätzung“ und „Leistungsgerechtigkeit“ fokussieren.
11:35 01.07.2010 Steffen Bockhahn DIE LINKE Haushaltspolitik Dies sind keine Investitionen, die wir tätigen müssen - quasi als Ansparabschreibung -, damit diese Menschen irgendwann auch Rente bekommen, sondern sie tun selbst etwas dafür, dass sie Rente bekommen können, und zwar eine vernünftige Rente auf einem vernünftigen Niveau. Wer soll denn die Grundsicherung und die Rente für diejenigen bezahlen, die heute keine Rentenansprüche mehr erwerben, weil Sie die Zahlung der Rentenversicherungsbeiträge für diese gestrichen haben?
15:46 08.09.2016 Karl Schiewerling CDU/CSU Arbeit und Soziales Wir haben eine Nachhaltigkeitsrücklage von etwa 34 Milliarden Euro, trotz Rente mit 63 und Mütterrente. Ich glaube, dass wir insgesamt mit der Rente in einer guten Verfassung sind. Ich will eine Zahl herausgreifen: Wir haben allein im letzten Jahr einen Zugang in die Rente von 1,4 Millionen Menschen gehabt. Ich bin sehr dafür, für die Menschen etwas zu tun, die 40 oder 45 Jahre gearbeitet, Kinder erzogen und alte Eltern gepflegt haben, Vollzeit beschäftigt waren und dennoch eine Rente bekommen, die unterhalb der Grundsicherung liegt.
11:10 24.11.2016 Tobias Zech CDU/CSU Arbeit und Soziales Wir haben heute schon mehrmals über die Rente gesprochen. Wir brauchen somit – die Ministerin und auch die Kanzlerin haben es angesprochen – eine doppelte Haltelinie, die nicht nur die Rente nach unten begrenzt, sondern die Beiträge auch nach oben. (Beate Müller-Gemmeke [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Sie müssen die gesetzliche Rente stärken! – Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Das wollen die Menschen nicht! Die wollen eine gute gesetzliche Rente!)
18:35 24.11.2011 Ursula von der Leyen CDU/CSU Epl 11, BMAS Die Erfolge am Arbeitsmarkt schlagen sich natürlich nicht nur in Jobs für Menschen nieder, sondern auch in der Rente, und das freut mich. Der Normalfall ist, dass Menschen, die ihr Leben lang arbeiten, ordentlich verdienen, vorsorgen und Beiträge zahlen, im Alter eine auskömmliche Rente haben. Wir sehen aber auch, dass Menschen wenig verdienen und ein Leben lang fleißig arbeiten, dass Menschen Kinder erziehen, Ältere pflegen und Teilzeit arbeiten - und dass diese Menschen am Ende ihres Lebens keine eigene auskömmliche Rente haben und in der Grundsicherung landen. Wer ein Leben lang gearbeitet hat, wer Kinder erzogen hat - ohne Kinder gibt es in der nächsten Generation keine Rente -, wer Ältere gepflegt und vorgesorgt hat, der darf am Ende des Lebens nicht ohne eigene Rente dastehen. Wir führen jetzt den Rentendialog, um diese Schwachstelle, die Gerechtigkeitsfrage, gemeinsam zu beheben, sodass die Menschen in Zukunft darauf vertrauen können: Wenn ich arbeite, wenn ich Kinder erziehe, wenn ich vorsorge, dann reicht es im Alter für die eigene Rente.
06:29 13.09.2012 Priska Hinz DIE GRÜNEN Einzelplan 11 - Arbeit und Soziales Die Menschen, die Interesse haben, die - um in Ihren Worten zu sprechen - fleißig sein wollen, haben gar keine Chance mehr, fleißig zu sein und auf eine Rente hinzuarbeiten, in welchem System auch immer. Nur wenn man qualifiziert, kann man Menschen in Arbeit bringen und erreichen, dass sie überhaupt für die Rente vorsorgen, dass sie in die Rentenkasse einzahlen und auch noch private Vorsorge betreiben.
07:11 30.09.2011 Katrin Göring-Eckardt DIE GRÜNEN Altersarmut Das war übrigens einer der Gründe für die Einführung der Riester-Rente, die gerade bei Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen Wirkung zeigt. Klar ist: Wenn jemand sein Leben lang zu geringen Löhnen arbeitet, wird er vermutlich auch im Alter keine auskömmliche Rente haben.
08:57 13.02.2014 Ulrich Freese SPD Jahreswirtschaftsbericht Sie werden nicht mit 63 in Rente gehen. Von daher ist das, worauf wir uns gemeinsam verständigt haben, ein intelligentes Instrumentarium, um den Übergang von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus den Betrieben in die Rente in beiderseitigem Interesse – in unternehmerischem Interesse und auch im Arbeitnehmerinteresse – flexibel zu organisieren.
06:05 28.01.2016 Matthias W. Birkwald DIE LINKE Erziehungsleistung von Adoptiveltern in der Rente Ich spreche hier von den Adoptivmüttern, die bereits vor dem 1. Juli 2014 in Rente waren. Bei 40 000 Adoptiveltern, die dann einen zusätzlichen Rentenentgeltpunkt, also weniger als 30 Euro mehr Rente, erhielten, müsste die Versichertengemeinschaft gerade einmal 14 Millionen Euro pro Jahr aufbringen.
06:03 03.07.2014 Waltraud Wolff SPD Renten in Ostdeutschland Ich darf nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Bei der Rente muss es in Zukunft heißen: Rentenwert West ist gleich Rentenwert Ost. –
05:28 01.03.2018 Detlev Spangenberg AfD Finanzielle Eigenanteile in Pflegeheimen Darüber hinaus ist es natürlich auch nicht hinnehmbar, dass diejenigen Pflegebedürftigen, die auf Unterstützung angewiesen sind, weil zum Beispiel für einen Heimplatz, der 3 000 Euro kostet, die Rente nicht ausreicht, von ihrer Rente nur den sogenannten Barbetrag – gleich ein Taschengeld in Höhe von 112 Euro – selbst behalten dürfen.
05:52 24.11.2016 Markus Kurth DIE GRÜNEN Arbeit und Soziales Wir Grüne haben es vor zehn Tagen in einem Parteitagsbeschluss formuliert: Wer über Jahrzehnte gearbeitet, Kinder erzogen, Eltern gepflegt hat, soll im Alter eine Rente erhalten, die vor Armut schützt. Und das geht mit unserem Modell der Garantierente, weil diese keine nachrangige Sozialhilfeleistung darstellt, sondern eine echte Rente, die durch Mitgliedschaft in der Rentenversicherung entstanden ist.
05:38 11.12.2020 Ekin Deligöz DIE GRÜNEN Arbeit und Soziales Ich fange mit dem Thema Rente an. Vieles von dem, was bei der Rente auf uns zukommt, war eigentlich schon vor der Krise klar, und da haben Sie auch schon zu wenig gehandelt.
05:33 16.05.2019 Andrew Ullmann FDP Aktuelle Stunde zur Finanzierungslücke bei der Grundrente Ernst ist es vor allem für die jüngeren Generationen, also für meine Kinder, und für jene Generation, für die die Rente noch in weiter Ferne ist. Wir zeigen Ihnen doch Wege auf, wie man die Rente enkelfit machen kann.
05:03 07.06.2019 Martin Rosemann SPD Hartz IV-Satz Herr Sichert, Sie reden hier über Rente und über Altersarmut. Wir sagen: Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente.
05:09 01.07.2020 Johannes Vogel FDP Nachholfaktor im Rentenrecht Dieser Tage zeigt sich aber, wie wichtig es bei der Rente ist, in Jahrzehnten zu denken und nicht in Legislaturperioden. Ich gehe einmal davon aus, dass alle hier in diesem Haus eigentlich den Grundsatz stützen, dass sich Rente und Löhne im Gleichklang entwickeln müssen
06:45 28.11.2019 Karin Maag CDU/CSU Gesundheit Wir haben in der letzten Sitzungswoche – das ist vielleicht etwas untergegangen – endlich geregelt, dass die Frauen ihre Rente behalten. Die Rente bleibt.
06:00 29.11.2019 Ulrike Schielke-Ziesing AfD Arbeit und Soziales Seit 2015 hören wir, dass die Flüchtlinge unsere Wirtschaft mit Fachkräften und unsere Rente mit Beiträgen retten werden. Ich erinnere an die Aushöhlung der gesetzlichen Rente durch die jahrelange stetige Absenkung des Rentenniveaus.
04:57 11.12.2019 Ulrike Schielke-Ziesing AfD Aktuelle Stunde zur Bekämpfung von Altersarmut Was hat das nun mit dem Thema Rente zu tun? Und wer als Kleinanleger seine Rente mit einem Aktiensparplan aufbessern möchte, so wie es die Politik seit Jahren fordert, dem wird demnächst der Ertrag weggesteuert.
05:04 11.11.2021 Kevin Kühnert SPD Heizkosten oder dass Ihr Noch-Parteivorsitzender Herr Meuthen die Rente – Sie sprachen eben von Rentnerinnen und Rentnern – komplett zu einer kapitalgedeckten Altersvorsorge hin entwickeln möchte. Er möchte die gesetzliche Rente in Deutschland pulverisieren.
06:40 16.04.2021 Markus Kurth DIE GRÜNEN Gesetzliche Rentenversicherung Aber der Regelteil der Altersvorsorge – das, was auf alle Fälle stehen muss, worauf Verlass sein muss, gerade für Niedrigverdiener/‑innen und Durchschnittsverdiener/‑innen – müssen die gesetzliche Rente und das Umlageverfahren sein und bleiben. Das heißt, die Rentenbeiträge bei Niedriglohnbeschäftigten werden entsprechend aufgestockt, sodass bei langjähriger Arbeit in diesem Bereich trotzdem eine armutssichere Rente, nämlich von circa 1 200 Euro – ich habe das mal durchgerechnet –, herauskommt.
04:53 03.06.2022 Stefan Nacke CDU/CSU Rentenanpassung 2022 Dass man sich bei der Rente nicht auf die Ampel verlassen kann, zeigt sich auch an dieser Stelle. Sie wollen schleichend das Modell einer steuerfinanzierten Rente anstreben.
05:37 10.09.2024 Norbert Kleinwächter AfD Arbeit und Soziales Und trotzdem wissen die Rentenversicherten nicht, wie sie von ihrer Rente überhaupt noch überleben sollen. Und obschon wir über ein Drittel unseres Bundeshaushaltes in Soziales stecken, wissen die Arbeitnehmer nicht mehr, wie sie überleben sollen, wissen die Rentner nicht, wie sie mit ihrer Rente noch auskommen sollen, und wissen die Unternehmer nicht, wie sie überhaupt noch planen sollen, weil Sie es tatsächlich fertigkriegen, sowohl die wirtschaftliche als auch die soziale Perspektive jeglicher Planung durch Ihre schlechte Politik zu vernichten.
04:46 27.09.2024 Mathias Middelberg CDU/CSU Rentenniveaustabilisierung und Generationenkapital Es kann doch nicht sein – da zitiere ich Sie jetzt –, dass die Stabilisierung der Rente bedeutet, dass wir einfach die Beiträge für die arbeitende Mitte und insbesondere für die Jüngeren immer weiter erhöhen. Wer sich in dieser Republik noch irgendwie Hoffnungen auf eine wirklich abgesicherte Rente macht, die durch Maßnahmen abgesichert ist, der darf in diese Regierung keine Hoffnung mehr investieren.
04:35 27.09.2024 Tanja Machalet SPD Rentenniveaustabilisierung und Generationenkapital Damit hat eine ausgebildete Krankenschwester, die heute 49 Jahre alt ist und 2040 in Rente geht, rund 1 100 Euro mehr Rente im Jahr.
06:46 26.02.2026 Florian Dorn CDU/CSU Reform der privaten Altersvorsorge In Deutschland wurde deswegen 2002 die staatlich geförderte Riester-Rente zur privaten Alterssicherung eingeführt. Riester war als Rente sicher gut gemeint; aber wir wissen schon lange: Sie war aufgrund von Konstruktionsfehlern nicht nur zu kompliziert, durch hohe Abschlussprodukte und Verwaltungskosten teils auch zu teuer und vor allem durch die starre 100-Prozent-Garantieregel letztlich zu renditeschwach.
06:13 28.11.2025 Yannick Bury CDU/CSU Arbeit und Soziales Liebe Kolleginnen und Kollegen, die dritte Herausforderung, die wir in diesem Haushalt sehen und die wir angehen, ist, dass wir die Rente zukunftsfest machen müssen. Obwohl wir das tun – auch das gehört zur Wahrheit dazu –, steigt der Bundeszuschuss zur Rente von aktuell knapp 127 Milliarden Euro bis 2029 auf 150 Milliarden Euro an.
09:59 14.03.2013 Ilja Seifert DIE LINKE Conterganstiftungsgesetz Die Assistenz soll von dieser Rente nicht bezahlt werden. Dann kann man ganz leicht ausrechnen, welche Rente einem zusteht, indem man seine Punkte mit dem Punktwert multipliziert. Dann weiß man, wie viel Rente einem zusteht, ohne dass diese komischen Tabellen erstellt werden müssen, die nicht nachvollziehbar sind.
07:38 12.10.2018 Johannes Vogel FDP Gesetzliche Rentenversicherung Ausgerechnet in der Legislaturperiode, die das Jahrzehnt einleitet, in dem die geburtenstarken Jahrgänge anfangen, in Rente zu gehen, schaffen Sie ein Rentenpaket, das effektiv die Stabilisierungspolitik, die wir im überparteilichen Konsens in den 2000er-Jahren betrieben haben, rückabwickelt. Lassen Sie uns drittens die Rente endlich modernisieren! Da kann jeder selber entscheiden, wann er in Rente gehen kann.
11:40 08.09.2023 Hubertus Heil Arbeit und Soziales Ich will, dass sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach einem Leben voller Arbeit auf die Rente verlassen können. Gleichzeitig werden wir mit diesem Paket auch die Finanzierungsgrundlagen der Rente für den anstehenden demografischen Wandel sichern. Die gesetzliche Rente bleibt damit das Fundament der Alterssicherung in diesem Land. Denn ab 2025 werden die geburtenstarken Jahrgänge, die vor 1964 Geborenen, die Babyboomer, Stück für Stück in Rente gehen.
19:41 05.09.2017 Thomas Oppermann SPD Vereinbarte Debatte zur Situation in Deutschland Ich finde: Wer ein Leben lang gearbeitet hat, der hat eine anständige Rente verdient. Aber am meisten hat mich erstaunt, wie Sie mit den Sorgen der Menschen um eine sichere Rente und der Angst vor Altersarmut umgehen, Frau Merkel. Sie wollen an der Rente bis zum Jahr 2030 nichts ändern. Sie haben gerade völlig korrekt dargestellt, dass, wenn es nach CDU und CSU geht, die zukünftigen Rentner immer weniger Rente bekommen werden und bald viele, viele Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, in die Nähe der Grundsicherung im Alter, also in die Nähe des Rentner-Hartz‑IV kommen werden. Das wiederum bedeutet, dass ein Standardrentner oder eine Eckrentnerin 139 Euro brutto im Monat weniger Rente hat, als sie haben könnten, wenn wir wieder ein Rentenniveau von 53 Prozent hätten.